Fachverband

Wie arbeitet der Fachverband?

Wie ist der Releasing Fachverband Deutschland organisiert? Was sind seine zentralen Aufgaben? Welche Rechten und Pflichten haben die Mitglieder? Solche Fragen regelt die Satzung. Verabschiedet auf dem Gründungstreffen in Bad Lippspringe im September 2010. Am 25.04.2015 wurde die Satzung dahingehend verändert, dass der Sitz des Vereins nach Schlagsdorf verlegt wurde.

Die aktuelle Satzung finden Sie hier.

Unser Verband ist e.V.

Der Releasing Fachverband Deutschland ist am 20.04.2011 in das deutsche Vereinsregister eingetragen. Die Eintragung nach Stzungsänderung vom 25.04.2015 erfolgte am 02.11.2015 im Vereinsregister Wismar, Zweigstelle Grevesmühlen.

Damit ist er rechtlich eine eigenständige juristische Person. Als „e.V.“ kann er Verträge schließen, Vermögen bilden oder Mitarbeiter einstellen. Für seine Rechtsgeschäfte wird nur er verpflichtet, nicht seine Mitglieder. Der Vorteil: Für Schulden und sonstige Verbindlichkeiten haftet nur das Vereinsvermögen. Und: Anerkannt ist damit auch, dass der Verband keinen wirtschaftlichen Zweck verfolgt – somit sind wir ein so genannter „Idealverein“!

Anerkennung der Gemeinnützigkeit

Der Releasing Fachverband Deutschland ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Hierfür erteilte mit Schreiben vom 16.10.2013 das Finanzamt Stormarn in Bad Oldesloe sowie vom 13.01.2016 das Finanzamt Schwerin entsprechende Freistellungsbescheide.                                                  

Das ist finanziell von großer Bedeutung für den Verband und seine Mitglieder. Der RFVD ist damit von vielen Steuern befreit und kann steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbestätigungen ausstellen. Natürlich freut uns auch die formale Anerkennung, dass unsere Arbeit „darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern“.

Das Vorstandsteam

Dieses Vorstandsteam ist derzeit ehrenamtlich für den RFVD e.V. engagiert und stellt sich Ihnen kurz vor:


MARKUS LANGHOLF

Vorstand
53542  Linz am Rhein
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PETRA LEIBFRIED

Vorstand
66424  Homburg
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HENRIK LANGHOLF

Vorstand
79098 Freiburg i.Br.
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Welche Ziele/Aufgaben haben wir als Verband?

Der Zweck des Vereins wird insbesondere verwirklicht durch:

Auszug aus der Satzung:

  • Bereitstellung und Verbreitung von Informationen über Releasing sowie Öffentlichkeitsarbeit
  • Förderung des theoretischen und praktischen Austausches von Erfahrungen, Erkenntnissen und Modellen sowie Förderung der Forschung zu Releasing
  • Anerkennung und Förderung von Releasing im Gesundheitswesen, in Bildung und Wissenschaft
  • Einbeziehung von Releasing in das Gesundheits- und Bildungswesen, im Rahmen des rechtlich Gegebenen
  • Förderung der Zusammenarbeit zwischen Releasern und anderen im sozialen, psychologischen, therapeutischen, ärztlichen, gesundheitspolitischen und
       bildenden Bereich Tätigen
  • Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Seminaren und Fortbildungen zum Releasing
  • Förderung der regionalen und überregionalen Zusammenarbeit von Releasern
  • Förderung der arbeitsfeld-, berufsgruppen- und schulenübergreifenden Vernetzung von professionellen Releasern
  • Erarbeitung und Durchsetzung von ethischen Grundlagen und Qualitätsrichtlinien, die den Nutzern von Releasing Orientierung und Sicherheit bieten
  • Qualitätssicherung durch Weiterentwicklung von Weiterbildungsstandards und Evaluationskriterien sowie durch Vergabe von Zertifikaten und Akkreditierung von
    Ausbildungseinrichtungen
  • Förderung und Unterstützung von Forschungsprojekten über Bedingungen und Wirkungen von Releasing zum Beispiel in den Bereichen öffentliche
       Gesundheitspflege und Bildung sowie deren Dokumentation.

Ethik und Qualitätsrichtlinien

Unser Ehrenkodex: Die Sicherung der hohen Qualität in der Releasing-Arbeit ist ein zentrales Anliegen des Releasing Fachverbandes. Die von ihm erarbeiteten Qualitätsrichtlinien sind für alle Mitglieder bindend. Sie betreffen neben Aus- und Fortbildungsstandards auch Themen wie „Umgang mit Klienten“ und „Kollegialität“. Damit stellen sie einen wichtigen Konsens über das Selbstverständnis in der praktischen Arbeit professioneller ReleaserInnen sowie eine Orientierungshilfe für interessierte Laien dar.

Ethik und Qualitätsrichtlinien finden Sie hier.